Pro Kopf — alle gleich
Alle Mitbewohner zahlen den gleichen Anteil. Einfach, transparent, ideal für Lebensmittel und alltägliche Anschaffungen.
- Maximale Einfachheit
- Keine Sonderregeln nötig
- Unfair bei sehr unterschiedlichem Verbrauch
Fotografiert eure Belege — Bon.line erkennt jedes Produkt, ordnet Ausgaben automatisch zu und verrechnet fair zwischen euren Mitbewohnern. Egal ob pro Kopf, nach Zimmergröße oder pro Verbrauch. Endlich Schluss mit WhatsApp-Diskussionen.
Eine Umfrage des Deutschen Studierendenwerks zeigt: Streit ums Geld ist nach Sauberkeit der zweithäufigste Grund für WG-Konflikte. Eine durchdachte WG App nimmt euch genau diese Diskussionen ab. Vier Szenarien aus dem WG-Alltag, die ihr sicher kennt:
Allerwelts-Sachen wie Spülmittel, Klopapier oder Salz holt mal die·der eine, mal die·der andere mit. Ohne Tool wird das nie sauber verrechnet — und am Ende ärgert sich immer eine·r.
Strom, Internet, Müllgebühren — wer zahlt wieviel? Pro Kopf? Nach Zimmergröße? Nach Verbrauch? Ohne klare Regel und Tool wird das jedes Quartal neu verhandelt.
"Ich überweis' dir später" — und genau das passiert dann oft nicht. Kleine Beträge summieren sich, und niemand will als Erbsenzähler dastehen.
Ohne klare Verrechnung steht beim Auszug die große Schätzaktion an: Wer hat wieviel reingebuttert, wer ist im Soll? Mit einer WG App: ein Klick, alles sauber.
Wer hat das Klopapier mitgebracht? Wer ist beim Pizza-Abend dran mit Bestellen? Bon.line erfasst alles automatisch und verrechnet fair zwischen euch — damit ihr in der WG-Küche nicht über Geld diskutiert, sondern über den nächsten Filmabend.
„Wir hatten ein Excel-Sheet, das niemand mehr gepflegt hat. Mit Bon.line läuft das jetzt von selbst — und keiner muss mehr ‚Nachfragen-Polizei‘ spielen." — Lukas, Nina & Max, 3er-WG in Köln
In einer WG ist nicht alles gleich teilbar — Miete hängt vom Zimmer ab, Strom vom Verbrauch, Lebensmittel vom Konsum. Eine gute WG App unterstützt deshalb verschiedene Modelle parallel. Die drei wichtigsten Varianten, die in der Praxis funktionieren:
Alle Mitbewohner zahlen den gleichen Anteil. Einfach, transparent, ideal für Lebensmittel und alltägliche Anschaffungen.
Lebensmittel pro Kopf, Miete nach Zimmergröße, Strom nach Verbrauch. Jede·r zahlt fair, wo es Sinn macht. Bon.line merkt sich die Standard-Regel pro Kategorie.
Alle zahlen monatlich einen festen Beitrag in einen WG-Topf. Daraus werden alle gemeinsamen Ausgaben bestritten — Lebensmittel, Reinigung, Geschenke fürs Vermietung-Treffen.
Bon.line unterstützt alle drei Modelle — und ihr könnt für jede Ausgabe individuell festlegen, wie sie verteilt wird. Beim Bierkasten anders als bei der GEZ-Gebühr.
Drei Schritte, und eure WG hat die gemeinsamen Finanzen im Griff. Keine Excel-Tabelle, keine WhatsApp-Diskussionen, keine "Ich hab grade Klopapier geholt, bezahlt einer von euch?"-Nachrichten mehr.
Egal wer einkauft — Kassenbon abfotografieren, fertig. Die KI liest jeden einzelnen Posten und ordnet alles automatisch zu.
Pro Kopf, nach Zimmer oder individuell. Bon.line speichert eure Standard-Regel pro Kategorie und teilt zukünftige Belege automatisch auf.
Am Monatsende zeigt euch das Dashboard, wer wem wie viel schuldet — bis auf den Cent genau. Mit einem Klick saldiert.
Wir haben die gängigen Wege verglichen — WhatsApp-Gruppe, Splitwise und Bon.line. Hier eine ehrliche Gegenüberstellung der Funktionen, die für eine WG wirklich zählen. Mehr Details zu Splitwise gibts auf unserer Splitwise-Alternative-Seite.
| Feature | WhatsApp / Excel | Splitwise | Bon.line |
|---|---|---|---|
| Beleg automatisch erkennen | |||
| Aufteilung pro Kopf / nach Zimmer / nach Verbrauch | |||
| Bis zu 12 Personen pro WG | |||
| DSGVO-konform, Server in Deutschland | |||
| Werbefrei | |||
| Kategorisierung auf Produktebene | |||
| CSV-Export bei Auszug | |||
| Preis pro Monat (für 4er WG) | 0 € | Werbefinanziert / ~3 USD pro Kopf | 8,99 € (≈ 2,25 € pro Kopf) |
Nein. Die WG App funktioniert mit oder ohne Gemeinschaftskonto. Bon.line erlaubt euch, getrennt einzukaufen und am Monatsende fair zu verrechnen — jede·r sieht genau, wem sie·er was schuldet. Wer trotzdem ein WG-Konto möchte, findet bei den meisten Direktbanken kostenlose Modelle für Partnerkonten.
Beides möglich. Lebensmittel und Reinigungsmittel typischerweise pro Kopf, Miete und Nebenkosten oft nach Zimmergröße. Strom kann nach Verbrauch verrechnet werden. Bon.line erlaubt pro Ausgabe individuelle Aufteilung und merkt sich eure Standard-Regeln, damit ihr nicht jedes Mal neu entscheiden müsst.
Bon.line ist 14 Tage kostenlos testbar, keine Kreditkarte nötig. Der Family-Plan deckt WGs mit 3 bis 5 Personen für 8,99 € pro Monat ab — geteilt durch die Mitbewohner kostet das weniger als 2 € pro Person. Größere WGs ab 6 Personen nutzen den Crew-Plan (12,99 € / Monat).
Bei Auszug zeigt Bon.line den finalen Saldo — wer wem noch was schuldet beim Auszugstag. Die Person kann sauber ausgeglichen werden und behält Zugriff auf ihre Vergangenheits-Daten via CSV-Export. Neue Mitbewohner können jederzeit hinzugefügt werden, ohne dass die Historie verloren geht.
Ja. Bon.line ist in Deutschland entwickelt, die Server stehen in Deutschland und alle Daten werden DSGVO-konform verarbeitet. Eure Ausgaben werden nicht für Werbung ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben.
Ja. Bon.line skaliert von 2 Personen (Duo-Plan) über 3–5 (Family-Plan) bis 6+ (Crew-Plan). Egal ob Studi-WG, Zweck-WG oder größere WG-Konstellation — die Aufteilungs-Modelle und das Belegarchiv funktionieren identisch. Für 2er-WGs schaut auch die Seite zur Haushaltskasse für Paare an, das Modell überschneidet sich.
Wenn die gemeinsame Kasse von selbst läuft, bleibt mehr Raum für das, was eine WG zur WG macht.
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