Was du gekauft hast — nicht nur, dass du gekauft hast.
Eine Banking-App zeigt dir 83,47 € bei REWE. Bon.line zeigt dir die zwölf Produkte dahinter — inklusive Bargeld-Einkäufen, Online-Bestellungen und automatischer Kategorisierung.
Gleicher Einkauf, gleicher Betrag — aber zwei völlig verschiedene Welten an Erkenntnis. Erst auf der Produktebene wird sichtbar, wofür dein Geld wirklich da war.
Was deine Banking-App nicht sieht.
Banking-Apps sind großartig für Kontostände, Daueraufträge und Liquidität. Für eine echte Einkaufsanalyse haben sie vier strukturelle Lücken.
Keine Kategorien auf Produktebene
Banking-Apps kategorisieren pro Händler. Ein REWE-Einkauf wird zu „Lebensmittel" — auch wenn die Hälfte Schokolade, Bier oder Drogerie war.
Bargeld ist unsichtbar
Wer am Bäcker, Wochenmarkt oder Kiosk bar zahlt, taucht in der Banking-App nur als „ATM-Abhebung" auf. Wofür das Bargeld weg ist? Komplett unklar.
Online-Käufe als Black Box
87,30 € bei einem großen Versandhändler — Buch oder Staubsauger? Lebensmittel-Lieferung oder Geschenk? Die Kontobewegung verrät es nicht.
Keine Aufteilung möglich
Banking-Apps sind Einzelpersonen-Apps. Wer im Haushalt was bezahlt hat — und ob es gemeinsam oder privat war — bleibt offen.
Wenn der Bon plötzlich mehr verrät als das Konto.
Es gibt diesen einen Moment, wenn man zum ersten Mal sieht, was sich hinter „247 € bei REWE diesen Monat" eigentlich verbirgt. Wie viel davon Frischwaren waren. Wie viel Getränke. Wie viel Schokolade. Und wie viel von Dingen, die man eigentlich gar nicht kaufen wollte.
Banking-Apps geben dir eine Bilanz. Bon.line gibt dir ein Bild.
„Mein Konto sagt: 247 € REWE diesen Monat. Mein Bon sagt: davon 38 € Süßes — das wollte ich gar nicht." — aus dem Bon.line-Manifest
Vom Bon zur Produktebene in drei Schritten.
Kein manuelles Eintippen, keine Kategorien-Klickerei. Bon.line übernimmt den mühsamen Teil.
Bon fotografieren
Foto direkt in der App, PDF-Upload für Online-Bestellungen oder per E-Mail-Weiterleitung aus deinem Postfach. Funktioniert auch mit Bargeld-Bons.
KI erkennt Produkte
Trainiert auf realen deutschen Kassenbons: Händler, Datum, einzelne Positionen, Preise, Rabatte und Pfand. Auch krumme Bons und Thermopapier-Schrift.
Kategorisieren & aufteilen
Automatische Kategorien für jede Produktposition. Bei Bedarf einzelne Items Personen im Haushalt zuordnen — fertig für die Monatsauswertung.
Banking-App, Splitwise, Excel — oder Bon.line?
Sechs Funktionen, die für eine echte Einkaufsanalyse zählen — und wie die gängigen Lösungen damit umgehen.
| Funktion | Bon.line | Banking-App | Splitwise | Excel |
|---|---|---|---|---|
| Einzelne Produktpositionen | Ja | Nein | Nein | Manuell |
| Bargeld-Einkäufe sichtbar | Ja | Nein | Manuell | Manuell |
| Automatische Kategorisierung | Ja, KI | Pro Händler | Nein | Nein |
| Mehrpersonen-Aufteilung | Ja | Nein | Ja | Manuell |
| Online-Bestellungen verstehen | Ja, per E-Mail/PDF | Nein | Nein | Manuell |
| Belegarchiv für Garantie | Ja | Nein | Nein | Nein |
Aus „bei REWE" wird echte Einkaufsanalyse.
Nicht weil du mehr arbeitest, sondern weil Bon.line das tut, was eine Banking-App strukturell nicht kann: deine Bons lesen.
Jetzt 14 Tage gratis ausprobieren →Häufige Fragen
Reicht meine Banking-App nicht, um meine Ausgaben zu analysieren?
Eine Banking-App zeigt dir, wie viel du bei REWE, dm oder Aldi insgesamt ausgegeben hast — aber nicht, was du dort gekauft hast. Für eine echte Einkaufsanalyse brauchst du die Produktebene: einzelne Artikel, Mengen, Preise, Kategorien. Ein Kassenbon hat all das. Bon.line liest ihn aus.
Was ist mit Online-Bestellungen, die in der Banking-App als Sammelposten erscheinen?
Online-Bestellungen sind das größte Loch in jeder kontobasierten Auswertung. 87,30 € bei einem großen Versandhändler kann ein Buch oder ein Staubsauger sein. Bon.line nimmt Bestellbestätigungen aus deinem E-Mail-Postfach oder als PDF-Upload an und erkennt die einzelnen Produkte daraus genauso wie aus einem Kassenbon.
Wie lange dauert die Erfassung eines Bons mit Bon.line?
Foto machen, kurz prüfen, speichern — typischerweise unter 30 Sekunden pro Beleg. Die KI erkennt Händler, Datum, einzelne Produktpositionen, Preise und ordnet automatisch Kategorien zu. Du musst nur noch bestätigen oder Korrekturen machen, falls die KI mal danebenliegt.
Was passiert mit dem Foto vom Kassenbon? Wird es gespeichert?
Das Bon-Foto wird für die KI-Erkennung verarbeitet und anschließend in deinem digitalen Belegarchiv abgelegt — sicher gespeichert auf deutschen Servern, nur für dich und deinen Haushalt sichtbar. Die KI-Verarbeitung erfolgt ohne Nutzung deiner Daten für Trainingszwecke. Du kannst jeden Beleg jederzeit exportieren oder löschen.
Klappt das auch bei Bargeld-Käufen ohne Kontobewegung?
Genau hier liegt der Hauptvorteil gegenüber Banking-Apps: Bon.line interessiert sich nicht für die Kontobewegung, sondern für den Beleg. Ob du bar, mit Karte, mit Bonus-App oder mit Gutschein bezahlt hast, ist egal. Solange du einen Bon hast, taucht die Ausgabe in deiner Auswertung auf — inkl. Bargeld-Käufe, die in der Banking-App komplett fehlen würden.
Wie ordnet Bon.line Produkte automatisch Kategorien zu?
Bon.line erkennt Produktnamen und vergleicht sie mit einer Kategorien-Datenbank, die auf realen deutschen Einkäufen trainiert ist — Lebensmittel, Drogerie, Süßwaren, Getränke, Tabak, Tierbedarf, Schreibwaren, Haushalt und mehr. Du kannst Kategorien jederzeit korrigieren, und Bon.line merkt sich deine Anpassungen für die Zukunft.