Deine persönliche Inflation.
Die Inflation aus den Nachrichten ist ein Durchschnitt. Dein Einkauf nicht. Bon.line zeigt dir Produkt für Produkt, wie sich genau deine Preise entwickeln — aus deinen eigenen Kassenbons.
Beispielhafter Index nach drei Monaten Nutzung. Dein echter Index wird genau so aussehen — mit deinen Kategorien, deinen Produkten, deinen Zahlen.
Inflation spürst du — sehen kannst du sie nicht.
Die Statistik-Zahlen aus den Nachrichten beziehen sich auf einen theoretischen Durchschnittshaushalt. Mit deinem realen Einkauf hat das oft erstaunlich wenig zu tun.
Statistik ist nicht dein Warenkorb
Das Statistische Bundesamt rechnet mit über 700 Gütern und einer abstrakten Gewichtung. Dein Haushalt hat vielleicht 200 wiederkehrende Produkte — mit einer ganz eigenen Verteilung.
„Lebensmittel +5 %" sagt dir nichts
Auch wenn dir das Bundesamt eine Kategorie nennt — sie sagt dir nicht, ob deine Butter, dein Käse oder dein Brot teurer wurden. Erst Produktebene macht Inflation greifbar.
Bauchgefühl ist unzuverlässig
„Mir kommt es teurer vor" stimmt — oder auch nicht. Ohne echte Zahlen aus deinen eigenen Bons bleibt das Gefühl, ohne Vergleichsbasis und ohne Handlungsoption.
So entsteht dein persönlicher Index.
Kein zusätzlicher Aufwand, keine Eingabemasken. Nur deine Belege — der Rest passiert automatisch.
Belege fotografieren
Wie sonst auch: Bons abfotografieren, kurz prüfen, fertig. Die KI liest Einzelposten, Preise, Mengen und Rabatte aus.
Bon.line vergleicht
Bei jedem neuen Bon wird verglichen: gleiches Produkt, gleicher Händler, anderer Preis? So entsteht über Wochen und Monate dein realer Index.
Du siehst Trends
Pro Kategorie, pro Produkt, pro Händler. Kurzfristige Schwankungen werden geglättet, strukturelle Veränderungen sichtbar.
So könnte dein Index aussehen.
Beispielhafte Auswertung eines Familienhaushalts nach drei Monaten Nutzung — klar nach Kategorie, mit Trend zum Vormonat.
Inflation ist persönlich. Statistik ist es nicht.
Wenn das Bundesamt eine Inflationsrate von 3,2 % meldet, kann deine reale Belastung bei 1 % liegen — oder bei 9 %. Es hängt komplett davon ab, was du tatsächlich kaufst. Wer viel Kaffee trinkt, ist von der Bohnenpreis-Inflation hart betroffen. Wer keinen trinkt, gar nicht.
Bon.line macht aus „mir kommt es teurer vor" eine konkrete Zahl. Und liefert damit die Grundlage, auf der du entscheiden kannst, ob es sich lohnt, etwas zu ändern — oder ob deine gefühlte Inflation eigentlich gar nicht so dramatisch ist.
„Ich dachte immer, die Inflation hat mich voll erwischt. Bon.line zeigt mir, dass mein Index bei +1,8 % liegt — das ändert meine Wahrnehmung komplett." — aus Nutzerfeedback der Beta-Phase
Inflationsquellen im Vergleich.
Fünf Eigenschaften, die für eine aussagekräftige persönliche Inflationsmessung zählen — und wie die gängigen Quellen damit umgehen.
| Eigenschaft | Bon.line | Bundesamt | Banking-App | Gefühl |
|---|---|---|---|---|
| Basiert auf deinen Einkäufen | Ja | Nein | Pro Händler | Ja |
| Produktebene sichtbar | Ja | Nein | Nein | Nein |
| Trends über Zeit | Wochen, Monate, Jahre | Monatlich | Begrenzt | Nein |
| Glättung von Schwankungen | Automatisch | Statistisch | Nein | Nein |
| Aussagekraft für deinen Haushalt | Hoch | Mittel | Niedrig | Schwankend |
Dein Haushalt bleibt privat — Preise werden sichtbar.
Bon.line will Preise transparent machen, nicht dich. Was das konkret bedeutet:
Was Bon.line NICHT macht
- Einzelne Belege werden nicht verkauft
- Persönliche Warenkörbe gehen nicht an Dritte
- Account- und Rechnungsdaten bleiben in deinem Account
- Dein Haushalt wird nicht für externe Profile ausgewertet
So schützt Bon.line dich technisch
- Nicknames statt Klarnamen im Haushalt
- Account- und Rechnungsdaten getrennt von Belegdaten
- Pseudonymisierte und datenminimierte Verarbeitung
- Vollständiger Export und Löschung jederzeit möglich
Aus Gefühl wird Gewissheit.
Du musst nichts ändern. Fotografier einfach deine Bons. Bon.line macht den Rest und zeigt dir nach wenigen Wochen, wo dein Geld wirklich hingeht — und wie sich genau deine Preise bewegen.
Jetzt 14 Tage gratis ausprobieren →Häufige Fragen
Was ist meine persönliche Inflation?
Deine persönliche Inflation zeigt, wie sich die Preise der Produkte und Kategorien entwickeln, die du tatsächlich kaufst. Sie kann deutlich von offiziellen Durchschnittswerten abweichen — weil dein Warenkorb nicht der theoretische Statistik-Korb ist. Wer viel Kaffee trinkt, spürt eine Kaffeepreis-Steigerung anders als jemand, der gar keinen kauft.
Wie unterscheidet sich Bon.line von der offiziellen Inflationsrate?
Die offizielle Inflationsrate des Statistischen Bundesamts bezieht sich auf einen theoretischen Durchschnitts-Warenkorb mit über 700 Gütern. Dein realer Warenkorb hat vielleicht 150 – 250 wiederkehrende Produkte und eine ganz eigene Gewichtung. Bon.line errechnet einen Index aus genau deinen Käufen — dadurch ist er für deine Lebensrealität deutlich aussagekräftiger.
Wie lange dauert es, bis ich verlässliche Trends sehe?
Erste Auswertungen pro Kategorie sind nach zwei bis drei Wochen sichtbar. Für robuste persönliche Inflationswerte über mehrere Kategorien empfehlen wir drei Monate Nutzung — dann werden Saison-Effekte und Sonderausgaben gut sichtbar. Nach sechs Monaten siehst du echte Langzeit-Trends.
Welche Kategorien werden für die Berechnung herangezogen?
Bon.line erkennt rund 20 Kategorien automatisch — Lebensmittel, Drogerie, Getränke, Süßwaren, Tierbedarf, Haushalt, Hygiene, Snacks und mehr. Innerhalb der Kategorien werden einzelne Produktpositionen verglichen, sodass du nicht nur „Lebensmittel +6 %" siehst, sondern auch „Käse Gouda +18 % seit Januar".
Verkauft Bon.line meine Preisdaten weiter?
Einzelne Belege, persönliche Warenkörbe und Haushaltsprofile werden niemals verkauft. Aggregierte und anonymisierte Preisdaten können langfristig dazu beitragen, ein gemeinschaftliches Bild echter Preisentwicklung zu zeichnen — aber immer so, dass kein Rückschluss auf einzelne Haushalte möglich ist. Mehr dazu in Echte Preistransparenz.
Was passiert mit Sonderangeboten und Schwankungen?
Bon.line glättet kurzfristige Schwankungen, indem es über Wochen und Monate vergleicht — nicht über einzelne Käufe. Eine Aktion auf Kaffee verschiebt deinen Index nicht. Erst wenn ein Produkt strukturell teurer wird, taucht es im Trend auf. So bekommst du das Signal, nicht das Rauschen.