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Getrennte Konten, gemeinsame Wirklichkeit.

Klassische Finanz-Apps gehen davon aus, dass es ein gemeinsames Konto und eine Verantwortliche gibt. Die meisten Haushalte funktionieren längst anders. Bon.line ist für die hybride Realität gebaut.

2–6 Personen pro Haushalt Beliebige Konten- und Kartenstruktur Online, Offline, Bargeld — alles in einer App

Sechs Zahlquellen, ein Haushalt. Bon.line ist die einzige Stelle, an der das alles zusammenkommt — egal wer mit welcher Karte was bezahlt hat.

Warum klassische Finanz-Apps am modernen Haushalt scheitern.

Die meisten Banking- und Haushaltsbuch-Apps wurden für ein Modell gebaut, das nur noch selten zur Realität passt: ein Konto, eine verantwortliche Person, klare Trennung zwischen privat und gemeinsam. Vier Realitäten, die das längst aufgebrochen haben:

Zwei Einkommen, drei Konten

Beide arbeiten, beide haben ein eigenes Konto, oft noch ein gemeinsames für den Haushalt. Plus Kreditkarten, Bonus-Apps, PayPal. Kein klassisches Buchungs-Modell wird damit fertig.

Online und Offline gemischt

Der Wocheneinkauf vor Ort, die Wickeltisch-Bestellung online, das Spielzeug aus dem Schwedischen Möbelhaus. Drei verschiedene Welten — Banking-Apps sehen nur eine davon.

Bonus- und Bezahl-Apps zusätzlich

REWE-App, Payback, Lidl Plus, dm-App, Apple Pay, Klarna. Jede App hat ihre eigene Sicht auf einen Teil der Ausgaben. Niemand sieht das ganze Bild.

Kinder & Patchwork machen es komplexer

Eine Anschaffung nur für ein Kind. Ein Geburtstagsgeschenk für die Schwiegermutter. Ein Urlaub mit zwei von vier Personen. Klassische Apps kennen nur „alle" oder „eine·r".

Familie sitzt entspannt zusammen am Esstisch
Foto: Unsplash
Eine App, alle Konstellationen

Bon.line passt sich euch an — nicht umgekehrt.

Wir haben Bon.line nicht für „die Familie" gebaut, nicht für „das Paar", nicht für „die WG". Wir haben es für die Konstellation gebaut, in der ihr gerade lebt — und für die, in der ihr in zwei Jahren leben werdet. Personen können kommen und gehen. Konten können dazukommen oder wegfallen. Aufteilungsregeln können sich ändern.

Was bleibt: die Belege, die Auswertungen, die Klarheit. Was sich anpasst: alles andere.

„Wir haben drei Karten, zwei Konten, ein Kind und einen Hund. Bon.line ist die einzige Stelle, an der das alles zusammenkommt." — aus Nutzerfeedback der Beta-Phase

Drei Haushaltstypen, drei Konstellationen.

Damit klar ist, wie Bon.line in verschiedenen Lebensrealitäten funktioniert. Diese drei Typen decken einen Großteil der Mehrpersonenhaushalte ab — und auch Mischformen zwischen ihnen sind problemlos abbildbar.

Häufigste Form

Paar mit getrennten Konten

Beide arbeiten, beide haben ein eigenes Konto, oft noch ein gemeinsames für Miete und Fixkosten.

  • Wocheneinkauf wechselt sich ab
  • Versicherungen laufen über das Gemeinsame
  • Geschenke und Privates bleiben getrennt
  • Urlaub und größere Anschaffungen werden geteilt
Mit Kindern

Familie mit gemeinsamen Konten

Berufstätige Eltern, ein oder mehrere Kinder, oft mit Kombination aus persönlichen und Familienkonten.

  • Wocheneinkauf, Kleidung, Schule, Hobbys
  • Einige Anschaffungen nur für ein Kind
  • Bonus-Apps an den meisten Einkaufsorten
  • Eltern wollen Kostentransparenz pro Kategorie
Vielfältig

WG, Patchwork, andere Formen

Studi-WG, Zweck-WG, Patchwork-Familie, Paar mit Mitbewohner, Mehrgenerationen — alles, was sich nicht klassisch einordnen lässt.

  • 3–6 Personen mit unterschiedlichen Rollen
  • Manche Ausgaben für alle, andere nur für Teilmengen
  • Personen wechseln — Saldi müssen sauber bleiben
  • Aufteilungsregeln können pro Kategorie variieren

Bon.line unterstützt alle drei Typen mit denselben Werkzeugen. Du wählst beim Anlegen die Konstellation aus, kannst sie aber jederzeit ändern. Aus einer Paar-Konstellation wird ein Familien-Haushalt, aus einer WG ein Paar — alles bleibt erhalten.

Wie andere Apps moderne Haushalte behandeln.

Fünf Realitäten moderner Haushalte — und wie die gängigen Lösungen damit umgehen.

Realität Bon.line Banking-App Splitwise Excel
Mehrere Konten gleichzeitig Ja, beliebig Pro App ein Konto Nein Manuell
2–6 Personen mit eigenen Rollen Ja Nein Ja Manuell
Online + Offline + Bargeld Alle drei Nur Karte Manuell Manuell
Ausgabe nur für Teilmenge Pro Posten Nein Pro Beleg Manuell
Konstellation ändert sich Personen flexibel Nein Begrenzt Manuell
Bunte Lichter und Verbindungen als Bild für Vielfalt

Der moderne Haushalt ist kein Modell — er ist eine Konstellation.

Bon.line wurde so gebaut, dass es zu deinem Leben passt — und zu dem, was in zwei Jahren daraus geworden sein wird. Konstellationen ändern sich. Klarheit über das, was war, bleibt.

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Foto: Unsplash

Häufige Fragen

Funktioniert Bon.line auch bei Patchwork-Familien mit mehreren Eltern?

Ja. Du kannst beliebig viele Personen anlegen — mit Nicknames, frei wählbaren Avataren und individuellen Aufteilungsregeln. Für jede Ausgabe lässt sich festlegen, wer beteiligt ist. Eine Anschaffung für ein Kind kann nur zwei Personen betreffen, der Wocheneinkauf alle vier. Bon.line zwingt euch nicht in ein klassisches Familien-Schema.

Was ist, wenn ein Paar gleichzeitig in einer WG lebt?

Diese Konstellation ist häufiger geworden, als viele Apps abbilden können. Bei Bon.line legst du beide Ebenen an: die WG mit allen Mitbewohnern für gemeinsame Ausgaben (Miete, Strom, Spülmittel) und das Paar als interne Aufteilung für private Anschaffungen. Eine Ausgabe kann gleichzeitig zur WG und zum Paar gehören — die Regeln laufen parallel.

Was wenn unsere Konstellation sich ändert — Auszug, Trennung, Familienzuwachs?

Personen lassen sich jederzeit hinzufügen, entfernen oder archivieren. Beim Auszug einer Person zeigt Bon.line den finalen Saldo, danach läuft der Haushalt mit den verbliebenen Mitgliedern weiter. Bei Familienzuwachs fügst du einfach eine neue Person hinzu — auch ohne dass die Person aktiv mitnutzt. Vergangene Auswertungen bleiben unverändert.

Wir haben nur ein gemeinsames Konto — brauchen wir Bon.line trotzdem?

Ja, weil ein gemeinsames Konto die Frage nicht beantwortet, wer was tatsächlich gekauft hat. Auch bei einem Konto ist Bon.line nützlich für: Belegarchiv für Garantie und Versicherung, automatische Kategorien-Auswertung, Erkennen von Konsummustern und persönlicher Inflation. Die Aufteilungs-Funktion brauchst du dann eben nicht.

Wie funktioniert die App bei sehr vielen Personen — Großfamilien, 5er-WGs?

Der Crew-Tarif unterstützt bis zu 6 Personen für 12,99 € pro Monat. Auch bei größeren Konstellationen funktionieren alle Funktionen — du kannst Sub-Gruppen anlegen, einzelne Ausgaben auf eine Untermenge der Personen verteilen oder Standard-Regeln pro Person definieren. Bon.line skaliert nach oben, ohne unübersichtlich zu werden.