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Wer zahlt was — beantwortet, bevor's zur Diskussion wird.

Geld ist im gemeinsamen Haushalt selten nur Mathematik. Es ist auch Fairness, Vertrauen und das Gefühl, dass am Ende beide gleich beigetragen haben. Bon.line beantwortet die Frage „wer schuldet wem was?" mit klaren Zahlen — bevor sie zur Diskussion wird.

Drei Aufteilungs-Modelle Auch pro Posten unterschiedlich DSGVO-konform · Made in Germany

Eine Überweisung gleicht den Monat aus. Keine Diskussion über Bauchgefühl, keine Excel-Tabelle, kein „Aber letzten Monat hast du doch…".

Vier Sätze, die fast jeder kennt.

Streit ums Geld in der Beziehung entsteht selten an einem großen Punkt. Er entsteht an vielen kleinen Stellen, an denen Bauchgefühl und Wahrnehmung auseinanderlaufen.

„Ich hab grad immer Klopapier"

Eine Person macht regelmäßig den Wocheneinkauf, die andere zahlt „später mal etwas". Ein schleichendes Ungleichgewicht, das niemand sauber nachrechnen kann.

„War das jetzt für uns oder für dich?"

Drogerie-Bons, Online-Bestellungen, Geschenke — manche Posten sind gemeinsam, andere privat. Ohne klare Zuordnung wird das schnell zur Grauzone.

„Wieso hab ich schon wieder mehr gezahlt?"

Am Monatsende das Gefühl, dass man mal wieder mehr beigetragen hat — aber keine Möglichkeit, das ohne Pingeligkeit aufzuklären.

„Beim letzten Urlaub haben wir gestritten"

Größere Anlässe — Urlaub, Geburtstag, Hochzeit — sind die Endpunkte vieler kleiner Frusts, die sich über Monate aufgestaut haben.

Paar sitzt entspannt zusammen am Tisch, redet
Foto: Unsplash
Warum es funktioniert

Reden über Geld wird leichter, wenn alle dieselben Zahlen sehen.

Die meisten Geld-Diskussionen in Beziehungen sind keine Fakten-Diskussionen. Sie sind Bauchgefühl-Diskussionen — „mir kommt es so vor, als hätte ich mehr…". Solange beide Seiten nur ihre eigene Wahrnehmung haben, gibt es keinen gemeinsamen Bezugspunkt.

Mit Bon.line schaut ihr auf denselben Monatsabschluss. Die Diskussion wird nicht kleiner — aber sie wird konkret. „Im Mai hast du 47 € mehr ausgegeben, lass uns das nächsten Monat anders verteilen" ist ein anderes Gespräch als „du gibst immer mehr aus".

„Wir reden nicht weniger über Geld. Wir reden jetzt entspannter darüber, weil wir Zahlen haben." — aus Nutzerfeedback der Beta-Phase

Drei Wege, Fairness zu definieren.

„Fair" heißt nicht für alle dasselbe. Bon.line unterstützt drei gängige Modelle — und ihr könnt für einzelne Ausgaben jederzeit von der Standard-Regel abweichen.

Klassisch

Gleichanteilig — 50/50

Alle gemeinsamen Ausgaben werden zu gleichen Teilen verrechnet. Einfach, transparent, klassisch.

  • Maximale Einfachheit
  • Keine Diskussion über Anteile
  • Kann bei großem Einkommensgefälle unfair wirken
Flexibel

Pro Posten entscheiden

Lebensmittel 50/50, Auto nach Nutzung, Kinderkosten anders. Jede Kategorie kann eine eigene Regel haben.

  • Maximale Fairness pro Lebensbereich
  • Bon.line merkt sich Standard-Regeln
  • Bei Einrichtung etwas mehr Aufwand

Bon.line unterstützt alle drei Modelle — und ihr könnt sie jederzeit kombinieren oder wechseln. Auch eine einzelne Ausgabe lässt sich abweichend von der Standard-Regel verteilen.

In drei Schritten zur fairen Abrechnung.

Kein manuelles Eintippen, keine Excel-Tabelle, keine Diskussionen am Monatsende.

Beleg fotografieren

Egal wer einkauft — Bon abfotografieren, kurz prüfen, fertig. Auch Online-Bestellungen und manuelle Einträge möglich.

Aufteilung wählen

Pro Posten oder pauschal — gemeinsam oder privat zuordnen. Bon.line speichert eure Standard-Regel pro Kategorie.

Monatsabschluss sehen

Am Monatsende zeigt Bon.line den Saldo — bis auf den Cent genau. Eine Überweisung gleicht alles aus, der nächste Monat startet bei Null.

Splitwise, Excel, mündliche Absprache — oder Bon.line?

Fünf Fragen, die für eine faire Aufteilung zählen — und wie die gängigen Lösungen damit umgehen.

Funktion Bon.line Splitwise Excel Mündlich
Beleg-Erkennung per Foto Ja, KI Nein Nein Nein
Aufteilung pro Posten Ja Pro Beleg Manuell Nein
Einkommensanteilige Aufteilung Ja Ja Manuell Nein
Standard-Regeln pro Kategorie Ja Nein Nein Nein
Belegarchiv für Garantie Ja Nein Nein Nein
Paar lacht entspannt zusammen

Beziehungen vertragen Klarheit besser als Bauchgefühl.

Bon.line nimmt dem Geldthema die Schärfe, indem es die Zahlen liefert. Den Rest — die Gespräche, die Entscheidungen, das gemeinsame Leben — macht ihr.

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Foto: Unsplash

Häufige Fragen

Wie sollte man als Paar Ausgaben gerecht aufteilen?

Es gibt drei gängige Modelle: gleichanteilig (jede·r zahlt 50/50), nach Einkommen (wer mehr verdient, übernimmt prozentual mehr) oder pro Posten (manche Ausgaben gemeinsam, andere privat). Welches Modell zu euch passt, hängt von Lebenssituation und Werten ab. Bon.line unterstützt alle drei — und ihr könnt für einzelne Ausgaben jederzeit von der Standard-Regel abweichen.

Was wenn wir unterschiedlich viel verdienen?

Viele Paare entscheiden sich für eine einkommensanteilige Aufteilung. Beispiel: Eine Person verdient 60 %, die andere 40 % des gemeinsamen Netto-Einkommens. Dann übernimmt sie auch 60 % der gemeinsamen Ausgaben. Bon.line erlaubt diese prozentuale Aufteilung pro Kategorie — oder du legst sie als Standard für alle gemeinsamen Posten fest.

Hilft das auch bei kleinen Beträgen wie Brot vom Bäcker?

Genau die Kleinbeträge sind der Hauptgrund, warum die meisten Paare oder WGs irgendwann aufhören, sauber abzurechnen. Bon.line ist so gebaut, dass auch ein 2,80-€-Brot in unter 30 Sekunden erfasst ist — fotografieren, bestätigen, fertig. Über den Monat summiert sich das auf hunderte Euro Klarheit.

Was wenn einer von uns deutlich mehr einkauft als der andere?

Genau dafür ist die Verrechnung da: Bon.line zeigt am Monatsende, wer wem wie viel schuldet. Wenn du in einem Monat 400 € für gemeinsame Einkäufe ausgegeben hast und dein·e Partner·in 200 €, schuldet die zweite Person dir 100 € (bei 50/50-Aufteilung). Eine einzige Überweisung gleicht alles aus — keine schiefen Bauchgefühle mehr.

Können wir Ausgaben auch ohne Beleg erfassen?

Ja. Manuelle Erfassung ist jederzeit möglich — Betrag, Datum, Kategorie, Aufteilung. Nützlich für Bargeld-Käufe ohne Bon, Trinkgelder, Abos oder gemeinsame Anschaffungen, die nur per Online-Banking gelaufen sind. Der Hauptweg bleibt aber der Foto-Bon, weil er die Produktebene mitliefert.

Was passiert mit unseren Daten, falls wir uns trennen?

Bei Trennung zeigt Bon.line den finalen Saldo — wer wem noch was schuldet. Jede Person kann ihre Daten via CSV-Export sichern und behält Zugriff auf ihren Account. Die gemeinsame Haushalts-Kasse lässt sich entweder archivieren oder eine Person übernimmt sie. Wir haben den Fall im Privacy-by-Design-Konzept bewusst vorgesehen.