Unser Manifest · Warum es Bon.line gibt

Mehr als Belege scannen.

Bon.line will, dass jeder Haushalt versteht, wofür sein Geld wirklich da ist. Aus Bauchgefühl werden klare Zahlen. Aus Diskussion wird Fairness. Aus vielen Bons wird echte Preistransparenz.

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Ein Kassenbon ist mehr als Papier.

Ein Bon zeigt, was wir brauchen, was wir mögen, was wir teilen, was teurer wird — und manchmal auch, was wir längst nicht mehr bewusst entscheiden. Bon.line macht aus diesen kleinen Alltagsdaten etwas Nützliches: Überblick, Fairness und Bewusstsein.

Drei Versprechen, die alles tragen.

Hinter jedem Feature, jeder Auswertung, jeder Zeile Code steht eines der drei zentralen Versprechen, an denen sich Bon.line messen lassen will.

Überblick

Aus Kontoauszügen werden Produkte. Aus Pauschalbeträgen wird Verständnis. Du siehst nicht nur die Summe — du siehst die Produkte dahinter.

Fairness

Wer hat was bezahlt? Was war gemeinsam, was privat? Bon.line nimmt dem Geldthema die Schärfe — klare Zahlen statt schlechte Gefühle.

Bewusstsein

Wir predigen keinen Verzicht. Wir machen sichtbar, was bisher untergegangen ist. Wer seine Muster erkennt, kann sie verändern — oder bewusst behalten.

Sechs Themen, die wir ausführlich erklären.

Es gibt die kurze Antwort im Alltag — und die lange Antwort, wenn jemand wirklich verstehen will, warum Bon.line so gebaut ist, wie es gebaut ist. Sechs Themen, die das in Tiefe ausarbeiten:

Geöffnetes Notizbuch mit Stift auf einem Holztisch, Kassenbons daneben
Foto: Unsplash
Unser Prinzip

Dein Haushalt bleibt privat. Preise werden sichtbar.

Bon.line verarbeitet sensible Daten — wir wissen das, und wir behandeln sie entsprechend. Persönliche Einkaufsprofile bleiben in deinem Haushalt. Was die Plattform mit deiner Erlaubnis aggregiert, wird anonymisiert, von Personen entkoppelt und ausschließlich für eines genutzt: Preisentwicklung sichtbar zu machen. Auf Produktebene. Über Zeit. Nicht über dich.

„Wir verkaufen keine Einkaufsprofile. Wir wollen nicht dich transparent machen — wir wollen sichtbar machen, wo Preise drücken." — aus dem Bon.line-Manifest

Was Bon.line tut — und was nicht.

Damit klar ist, wo die Grenzen verlaufen. Auf einen Blick:

Was wir NICHT machen

  • Persönliche Einkaufsprofile an Dritte verkaufen
  • Verzicht predigen oder moralisch werten
  • Dich zur transparenten Person machen
  • Deine Daten für KI-Training verwenden
  • Klarnamen erzwingen — Nicknames reichen

Was wir tun

  • Belege auf Produktebene auswerten
  • Gemeinsame Ausgaben fair verrechnen
  • Persönliche Preisentwicklung sichtbar machen
  • Aggregierte Preisdaten anonymisiert nutzen
  • Privacy by Design — Haushalts- und Rechnungsdaten getrennt

Unser Ziel ist einfach.

„Aus Kassenbons werden klare Zahlen.
Aus Bauchgefühl wird Bewusstsein.
Aus Diskussion wird Fairness.
Aus vielen Einkäufen wird Preistransparenz."
Das ist Bon.line.