In Beta · Rollout Sommer 2026

Das ehrlichere Essenstagebuch.

Andere Apps fragen, was du gegessen hast. Bon.line zeigt, was du gekauft hast. Aus deinen Bons werden Kalorien, Makros, Vitamine — ohne ein einziges Eintragen.

Komplett automatisch aus Belegen 13 Vitamine + 8 Mineralien Werte jederzeit anpassbar

Beispielhaftes Dashboard nach einer Woche Nutzung. Vitamine über 100 % bekommen einen gestreiften Endcap, niedrige Werte werden orange markiert. Du siehst sofort, wo dein Einkauf Lücken hat.

Warum Essenstagebücher fast immer scheitern.

Studien zeigen: 80 % aller Tracker-Apps werden nach vier Wochen wieder gelöscht. Das liegt nicht an mangelndem Willen, sondern an strukturellen Problemen, die alle klassischen Apps teilen.

Eintragen frisst Zeit

Jede Mahlzeit erfassen, jeden Snack scannen, Mengen schätzen, Marken suchen. Nach drei Tagen ist die Motivation weg, nach einer Woche das Tagebuch leer.

Selbstauskunft täuscht

Der Schoko-Riegel um 15 Uhr, das Croissant beim Bäcker, der Schluck Limo am Abend — vergessen, weggelassen, kleingerechnet. Studien zeigen systematische Unterschätzung.

US-zentrische Datenbanken

Die meisten Apps stammen aus den USA und kennen Aldi-Eigenmarken, Lieblings-Brot und regionale Produkte schlecht. Generische Schätzungen sind oft daneben.

Disziplin skaliert nicht

Jedes Mahlzeit-Tracking braucht aktive Energie. Das funktioniert für zwei Wochen Diät — nicht für ein Leben lang Ernährungsbewusstsein.

Frische Lebensmittel und ein Notizbuch in einer modernen Küche
Foto: Unsplash
Das Aha-Moment

Du wusstest, dass du zu wenig Eiweiß isst.

Bon.line zeigt dir etwas anderes: dass du zu wenig Eiweiß kaufst. Das ist ein ganz anderes Gespräch — weil du Kauf-Entscheidungen viel rationaler beeinflussen kannst als spontane Mahlzeiten.

Wenn der Kühlschrank am Wochenanfang das richtige Eiweiß enthält, isst du es automatisch. Wenn der Schoko-Riegel gar nicht erst auf dem Bon steht, gibt's ihn auch nicht. Bon.line verschiebt den Hebel an die Stelle, wo er funktioniert: vor den Einkauf, nicht vor den Teller.

„Ich habe drei verschiedene Kalorien-Apps probiert — alle nach zwei Wochen weggeklickt. Bon.line läuft seit drei Monaten ohne dass ich was tun muss. Das ist der Unterschied." — aus Nutzerfeedback der Beta-Phase

So entsteht dein Essenstagebuch.

Vier Schritte, die alle automatisch passieren — du musst nur fotografieren wie sonst auch:

Bon fotografieren

Wie immer. Du machst das eh schon, wenn du Bon.line nutzt — jetzt bekommst du eine zweite Auswertung gratis dazu.

KI erkennt Lebensmittel

Jeder Posten wird klassifiziert. Magerquark, Vollkornbrot, Olivenöl, Banane — die KI weiß, womit sie es zu tun hat.

Nährwerte werden geschätzt

Aus Menge und Lebensmittelart errechnet Bon.line Kalorien, Makros und Vitamine — auf Basis einer kuratierten DACH-Datenbank.

Du siehst Tag, Woche, Monat

Dashboards zeigen, wo du stehst — und wo dein Einkauf strukturelle Lücken hat. Werte korrigierbar, App lernt mit.

Was die Funktion leistet.

Bon.line kombiniert eine kuratierte Lebensmittel-Datenbank mit präziser KI-Erkennung — ein paar Eckzahlen:

~700
Lebensmittel mit kuratierter Nährwert-Datenbank
21
Vitamine & Mineralien einzeln ausgewertet
0
Manuelle Einträge nötig — alles aus Belegen
100 %
Aus deinen echten Einkäufen, keine Schätzungen ins Blaue

Was du im Essenstagebuch siehst.

Sechs Auswertungen, die zusammen ein präzises Bild deiner Ernährungsstruktur ergeben — ohne dass du je etwas eintragen musst.

Makronährstoffe

Kalorien, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Zucker, Ballaststoffe, Salz — pro Tag, pro Woche, pro Monat. Mit Korridoren statt starren Grenzen.

Vitamine & Mineralien

13 Vitamine und 8 Mineralien einzeln aufgeschlüsselt. Niedrige Werte werden orange markiert, Überschreitungen visuell gekennzeichnet.

Top-Kategorien

Welche Lebensmittel-Gruppen dominieren deine Ernährung? Milchprodukte vs. Hülsenfrüchte vs. Süßwaren — mit Anteilen am Tagesvolumen.

Personen-Filter

Im Haushalt wird sauber zwischen Personen unterschieden. Familieneinkäufe werden anteilig verteilt, persönliche Käufe einzeln zugeordnet.

Werte anpassbar

Stimmt eine Schätzung nicht? Klick rein, ändere die Grammzahl — alle Nährwerte werden proportional skaliert. Die App lernt mit.

Verlauf & Trends

Wie hat sich deine Eiweißzufuhr seit Januar entwickelt? Wann hatte deine Familie zu wenig Vitamin D? Trends statt Tagesschnappschüsse.

Drei Auswertungen, die zusammen wirken.

Makros zeigen, was im Großen passiert. Mikros zeigen die Lücken. Verlauf zeigt, wohin es geht.

Frische Zutaten als Makro-Übersicht

Makro-Übersicht

Kalorien-Ring und vier Balken für die wichtigsten Makros — auf einen Blick.

Vitamine in bunten Lebensmitteln

Vitamin-Profil

Alle 21 Mikronährstoffe auf einer Skala — sofort sichtbar, wo dein Einkauf Lücken hat.

Diagramm-Auswertung auf einem Laptop

Verlauf & Trends

Wochenkurven, Monatsvergleiche, saisonale Muster — aus monatelangen Belegen.

Ein wichtiger Hinweis zur Ehrlichkeit.

Bon.line ist kein klassischer Kalorienzähler. Diese Unterscheidung ist uns wichtig — weil sie der eigentliche Vorteil ist.

Was Bon.line wirklich misst

Wir tracken Kauf, nicht Verzehr.

Wenn die Schokolade eine Woche im Schrank liegt, weiß Bon.line das nicht. Wenn dir die Schwiegermutter Kuchen vorbeibringt, taucht der nirgendwo auf. Klassische Kalorienzähler erfassen den Verzehr — oder versuchen es zumindest.

Warum das trotzdem besser funktioniert: Über Wochen und Monate gleichen sich Kauf und Verzehr aus. Wer mehrfach pro Woche Joghurt kauft, isst Joghurt. Wer keinen Zucker im Haushalt hat, isst weniger Zucker. Wer nie Vollkornbrot kauft, hat ein Ballaststoff-Problem.

Der eigentliche Vorteil: Bon.line zeigt deine Konsumstruktur — und die ist langfristig aussagekräftiger als das Tagesprotokoll, das du nach drei Tagen vergisst. Und sie zeigt den Hebel, an dem du wirklich etwas ändern kannst: deinen Einkauf.

Wie sich Bon.line von klassischen Trackern unterscheidet.

Fünf Eigenschaften, die in der Praxis entscheiden, ob ein Essenstagebuch in den Alltag passt:

Eigenschaft Bon.line MyFitnessPal Yazio Foodvisor
Manuelles Eintragen nötig Nein, automatisch Ja, jede Mahlzeit Ja, jede Mahlzeit Foto pro Mahlzeit
Deutsche Lebensmittel DACH-Datenbank Crowdsourced Ja Begrenzt
Familien-Modus Pro Person Nein Nein Nein
Funktioniert nach 3 Monaten noch Ja, weil passiv Selten Selten Variabel
Ehrlich bei Selbstauskunfts-Lücken Ja, Belege lügen nicht Nein Nein Nein

Häufige Fragen

Wie genau sind die Nährwerte aus den Belegen?

Die Schätzung basiert auf einer kuratierten Datenbank typischer deutscher Lebensmittel. Bei eindeutigen Produkten — Milch, Joghurt, Banane, Vollkornbrot — ist die Schätzung sehr nah am tatsächlichen Wert. Bei generischen Posten wie „Wurstwaren" oder „Käsetheke" wird ein realistischer Durchschnitt angesetzt. Du kannst jeden Wert nachträglich präzisieren — die App lernt von deinen Korrekturen.

Was ist der Unterschied zu MyFitnessPal, Yazio oder Foodvisor?

Klassische Tracker basieren auf Selbstauskunft — du tippst ein, was du angeblich gegessen hast. Studien zeigen, dass Selbstauskunft systematisch zu wenig erfasst, gerade bei Snacks und kleinen Mahlzeiten. Bon.line dreht das Prinzip um: Wir nehmen, was du nachweislich gekauft hast. Das ist nicht dasselbe wie der Verzehr — aber näher an der Wahrheit als jede App, in die du selbst tippst.

Misst Bon.line, was ich wirklich esse — oder nur was ich kaufe?

Ehrliche Antwort: was du kaufst. Wenn die Packung Schokolade eine Woche im Schrank liegt, weiß Bon.line das nicht. Aber: Über Wochen und Monate gleichen sich Kauf und Verzehr aus. Wer mehrfach pro Woche Joghurt kauft, isst auch Joghurt. Wer keinen Zucker kauft, isst keinen. Bon.line zeigt deine Konsumstruktur — und die ist aussagekräftiger als das Tagesprotokoll, das du nach drei Tagen vergisst.

Welche Nährwerte werden ausgewertet?

Makros: Kalorien, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Zucker, Ballaststoffe, Salz. Mikros: 13 Vitamine (A, B1–B12, C, D, E, K) und 8 Mineralien (Eisen, Calcium, Magnesium, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Jod). Mengen werden pro Tag, Woche und Monat aufgeschlüsselt — vergleichbar mit deinem Bedarf nach DGE-Referenzwerten.

Kann ich die Werte selbst anpassen?

Ja. Jedes Lebensmittel auf jedem Bon lässt sich inline editieren — geschätzte Grammzahl, Nährwerte, Kategorie. Bon.line skaliert alle abgeleiteten Werte proportional mit. So wird das Essenstagebuch über die Zeit immer präziser, ohne dass du jeden Tag etwas eintragen musst.

Funktioniert das auch für Familien mit unterschiedlichen Personen?

Ja. Jeder Posten auf jedem Bon kann einer Person oder Personen-Gruppe zugeordnet werden — bei gemeinsamen Einkäufen wird anteilig gerechnet. Über den Personen-Filter siehst du dann deine eigene Auswertung, die deines Partners, deiner Kinder. Familien-Großeinkäufe werden fair verteilt, persönliche Käufe sauber getrennt.

Wann ist das Essenstagebuch für alle Accounts verfügbar?

Die Funktion ist aktuell in einer geschlossenen Beta für ausgewählte Accounts. Der Rollout für alle Bon.line-Accounts erfolgt im Sommer 2026. Wenn du dich vormerken lässt, bekommst du eine Mail, sobald dein Account freigeschaltet ist — ohne Wartelisten-Spam, nur die eine Benachrichtigung.

Bunte frische Lebensmittel als Symbol für bewusste Ernährung

Iss, was du willst. Wisse, was du isst.

Kein Verzicht, keine Disziplin, keine Eingabemasken. Nur die Wahrheit, die schon in deinen Bons steckt — jetzt sichtbar gemacht.

Jetzt vormerken — Rollout Sommer 2026
Foto: Unsplash