Rechnungen verwalten
— und jeden Beleg wiederfinden.
Bon.line sammelt Kassenbons, Rechnungen, PDFs und Screenshots in einer übersichtlichen Belegliste — mit Händler, Datum, Betrag, Kategorien, Produkten und Ausgabenaufteilung.
Rechnungen liegen selten dort, wo man sie braucht.
Kassenbons im Portemonnaie, PDFs im E-Mail-Postfach, Screenshots in der Fotogalerie, Online-Rechnungen im Kundenkonto, Garantien in einem Ordner irgendwo. Vier typische Orte, an denen Belege verschwinden — bis du sie wirklich brauchst:
Im Portemonnaie
Kassenbons werden zusammengeknickt, verblassen nach 6 Monaten und werden beim Aufräumen weggeworfen. Genau dann reklamiert die Waschmaschine zum ersten Mal.
Im E-Mail-Postfach
Amazon, IKEA, Versicherungen senden PDFs — mitten in tausend anderen Mails. Suchen funktioniert nur, wenn du den genauen Händler weißt.
In der Fotogalerie
Screenshots von Zahlungsbestätigungen, abfotografierte Belege — alles zwischen Urlaubsbildern und Memes. Wiederfinden? Viel Erfolg.
Im Schuhkarton
Der klassische Papier-Ordner für Garantien und Versicherungen. Funktioniert — bis du umziehst, oder die Hälfte verblasst ist.
Bon.line verwaltet Rechnungen nicht für die Buchhaltung — sondern für deinen Alltag.
Wenn du Lexoffice, sevDesk oder DATEV suchst, ist Bon.line nicht die richtige App. Bon.line ist keine Buchhaltungssoftware, sondern eine Beleg- und Rechnungsverwaltung für private Haushalte, Paare, Familien und WGs. Fokus auf Alltag, Ausgaben und faire Aufteilung — nicht auf Umsatzsteuer, GoBD und Mandantenkonten.
Garantie nach 18 Monaten — und der Bon ist verblasst.
Es ist immer derselbe Moment: Die Waschmaschine streikt, das Smartphone hat einen Akku-Defekt, der Föhn raucht plötzlich. Du gehst zum Karton mit den Garantien — und der Thermokassenbon ist nur noch ein leeres Stück Papier. Datum und Händler verschwunden, kein Nachweis, keine Garantie.
Bei Bon.line steckt der Beleg sicher in der digitalen Belegliste — mit Datum, Händler, Artikelname, Originalfoto und der Kategorie „Garantie". In 5 Sekunden gefunden, in 30 Sekunden per PDF beim Hersteller. Kein Drama, keine ausgeblichenen Quittungen, keine Diskussion.
„Ich habe letztes Jahr Garantieansprüche im Wert von über 600 € durchgesetzt — nur weil ich die Belege noch hatte. Vorher wären die alle weg gewesen." — aus Nutzerfeedback der Beta-Phase
Was du in Bon.line verwalten kannst.
Bon.line ist nicht wählerisch — alles, was eine Ausgabe erklärt, gehört in die Belegliste. Sechs typische Belegarten:
Kassenbons
Supermarkt, Drogerie, Baumarkt, Apotheke, Tankstelle — abfotografiert, automatisch erkannt.
Online-Rechnungen
Amazon, IKEA, Versandhandel, Streaming-Dienste — per PDF aus dem E-Mail-Postfach.
PDFs
Versicherungsrechnungen, Handwerker, Verträge — direkt hochladen oder weiterleiten.
Screenshots
App-Käufe, Zahlungsbestätigungen, digitale Belege — aus der Fotogalerie übernommen.
Restaurantbelege
Mit Trinkgeld, Aufteilung pro Person und ggf. Geschäftsbewirtung — auch handgeschrieben.
Manuelle Ausgaben
Barzahlungen, Trinkgelder, kleine Käufe ohne Beleg — manuell erfasst und kategorisiert.
Suchen geht schneller als finden.
Bon.line indexiert nicht nur Händler und Datum — sondern auch Produktnamen, Kategorien und Notizen. Das macht die Suche flexibel:
Wie würdest du suchen?
Mehr als ein Archiv.
Eine klassische Dateiablage speichert Dokumente. Bon.line geht weiter und macht aus jedem Beleg drei Dinge zugleich:
Speichert
„Sicher abgelegt, jederzeit erreichbar."
Originalfoto oder PDF bleibt 1:1 erhalten — archivfest, mit Datum, Händler, Beleg-ID. Auch nach Jahren noch reklamierbar, übertragbar, exportierbar.
Versteht
„Erkennt, was im Beleg steht."
KI extrahiert Händler, Datum, Posten, Preise, Kategorien, Pfand, Trinkgeld und Gesamtsumme — automatisch. Aus einem Bild wird strukturierte Information.
Verknüpft
„Mit Ausgaben, Personen, Auswertungen."
Jeder Beleg ist Teil deiner Haushaltsdaten. Saldo, Kategorien-Analyse, Aufteilung — alles springt jederzeit zurück zum ursprünglichen Beleg. Keine Zahl ohne Beleg.
Sechs typische Momente, in denen die Belegliste rettet.
Der wichtigste Beleg ist oft der, den man später braucht. Sechs Use-Cases, in denen Bon.line einen echten Unterschied macht:
Garantiefall
Waschmaschine, Drucker, Smartphone — Beleg sofort verfügbar, mit Foto und Datum. Ohne Suchen, ohne verblasste Bons.
Versicherungsschaden
Hausrat-Versicherung will Anschaffungsnachweise. Alle Belege der letzten 3 Jahre als PDF — in unter einer Minute.
Rückgabe
Falsche Größe, gefällt nicht, defekt. Bon mit Datum und Händler liegt bereit — kein Rumkramen im Karton.
Steuererklärung
Arbeitszimmer, Handwerkerleistungen, Spenden — alle Belege gefiltert und als PDF an den Steuerberater.
Erstattung
Arbeitgeber, Krankenkasse oder Versicherung erstattet Auslagen — Belege schnell sortiert nachreichbar.
Persönliches Archiv
Größere Anschaffungen über Jahre hinweg nachvollziehbar — was wurde wann gekauft, was wurde renoviert, was wurde repariert?
Warum nicht einfach Ordner, Cloud oder Banking-App?
Es gibt vier klassische Wege, Belege „aufzubewahren". Alle haben spezifische Schwächen, die im Bedarfsfall teuer werden:
| Eigenschaft | Bon.line | Papierordner | Cloud-Ordner | Banking-App |
|---|---|---|---|---|
| Volltext-Suche im Beleg | Ja, bis Produktebene | Nein | Nur Dateiname | Nur Händler |
| Belege verblassen / gehen verloren | Nein, digital sicher | Ja | Nein | Nein |
| Verknüpfung mit Ausgaben | Vollständig | Nein | Nein | Begrenzt |
| Filtern nach Kategorie / Person | Ja | Nein | Manuell sortiert | Pro Konto |
| Einzelne Produkte durchsuchbar | Ja | Nein | Nein | Nein |
Häufige Fragen
Was bedeutet Rechnungen verwalten mit Bon.line?
Rechnungen verwalten heißt bei Bon.line: Kassenbons, Rechnungen, PDFs oder Screenshots an einem Ort sammeln, automatisch erfassen lassen und jederzeit nach Händler, Datum, Kategorie oder Person wiederfinden. Bon.line speichert nicht nur Dokumente — die App versteht Inhalte und macht sie auswertbar.
Ist Bon.line eine Buchhaltungssoftware?
Nein. Bon.line ist bewusst keine Buchhaltungssoftware wie Lexoffice, sevDesk oder DATEV. Bon.line ist eine Beleg- und Rechnungsverwaltung für private Haushalte, Paare, Familien und WGs — mit Fokus auf Alltag, Ausgaben und faire Aufteilung statt auf Umsatzsteuer, GoBD und Mandantenkonten.
Welche Belegtypen kann ich verwalten?
Bon.line erfasst alle gängigen Beleg- und Rechnungstypen: Kassenbons (Supermarkt, Drogerie, Baumarkt), Online-Rechnungen (Amazon, Versandhandel, Streaming), PDFs (Versicherungen, Verträge), Screenshots (digitale Belege, Zahlungsbestätigungen), Restaurantbelege und wiederkehrende Zahlungen. Auch manuelle Ausgaben ohne Beleg lassen sich erfassen.
Wie finde ich eine alte Rechnung wieder?
Über die Suchfunktion und Filter. Du kannst nach Händler („dm März"), Produktname („Kaffeemaschine"), Kategorie („Garantie"), Datum oder Person filtern. Da Bon.line Posten und Kategorien aus dem Beleg extrahiert, findest du auch einzelne Produkte aus großen Wocheneinkäufen wieder.
Kann ich PDFs und Screenshots hochladen?
Ja. Bon.line erfasst Fotos vom Kassenbon, PDFs aus dem E-Mail-Postfach (z. B. Amazon-Rechnungen) und Screenshots digitaler Belege. Die App liest die Inhalte automatisch aus und ordnet Händler, Datum, Posten und Kategorie zu.
Bleiben Belege mit Ausgaben verknüpft?
Ja, lückenlos. Jede Auswertung im Dashboard, jede Kategorie und jeder Saldo lässt sich per Klick auf den ursprünglichen Beleg zurückverfolgen. Keine Zahl ohne Beleg — das ist die Grundlage von Bon.lines Nachvollziehbarkeit.
Wie hilft Bon.line bei Garantie- und Versicherungsfällen?
Wenn die Waschmaschine nach 18 Monaten streikt oder die Versicherung einen Schadensnachweis verlangt, ist der Beleg sofort verfügbar — gefiltert nach Händler oder Produkt. Mit dem PDF-Export aus dem Export-Hub lässt sich der Beleg als druckfertiges Dokument mit Originalfoto weiterleiten.
Nicht mehr suchen. Einfach finden.
Eine Belegliste, die durchsucht statt durchwühlt wird. Belege, die nicht verblassen. Rechnungen, die immer dort liegen, wo sie hingehören — bereit für den Moment, in dem du sie brauchst.
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